Volksbank Springpokal erlebt Ennigerloh-Neubeckum auf Platz 1

Aus den Westfälischen Nachrichten:

Ennigerloh-Neubeckum. Der Reit- und Fahrverein Ennigerloh-Neubeckum ist der erste Sieger im Springpokal der Volksbanken 2015. Null Fehler und 150,37 Sekunden standen beim Turnier des RV Geisterholz für die Equipe aus der Nachbarschaft auf dem Papier.

„Das war guter Sport“, war auch Turnierchef Herbert Figgener, zugleich Springbeauftragter des Kreisreiterverbandes Warendorf, begeistert. Nach zehn Jahren fand erstmals wieder ein Wertungsspringen der beliebten Springserie im Kreis unter dem Hallendach statt. Der Terminwechsel des RV Geisterholz vom November auf den März hatte sich damit auch gelohnt. Spätestens das Mannschaftsspringen brachte dem Veranstalter eine volle Halle. Das spannende Springen über fast zwei Stunden auf dem anspruchsvoll aufgebauten Parcours sorgte für viel Begeisterung. „Das hatte was. Ich fand‘s richtig gut“, sagte Herbert Figgener.
In der Tat war das erste Mannschaftsspringen in der noch jungen Saison eine packende Angelegenheit. Zwar hatte der RZFV Ennigerloh-Neubeckum mit Farina Fuest, Matthias Kimmeyer, Markus Bremer und Daniel Nienkemper schon früh die Führung übernommen, sicher sein konnten sie sich aber bis zum letzten Springer nicht. Vor allem der RFV Ostbevern (mit Reinhard Knappheide, Vanessa Rusche, Katharina Imholt und Franziska Koßmeier) und der RV Lippborg-Unterberg (mit Ursula Frölich, Luisa Hoff, Tobias Kalthoff und Lina Thülig) waren ihnen lange auf den Fersen.

Die Entscheidung brachte der letzte Durchgang: Franziska Koßmeier und Donna Viktoria waren in 46,91 Sekunden schnell unterwegs, am Ende aber standen auch acht Fehlerpunkte. Lina Thülig nutzte die Gelegenheit und blieb mit Racy Attention in 50,38 Sekunden fehlerfrei. Platz zwei war sicher, an Ennigerloh-Neubeckum kamen die Lippborger aber nicht mehr heran: Daniel Nienkemper steuerte Absolut N sicher und fehlerfrei in 52,41 Sekunden durch den Parcours. Das reichte für den Mannschaftssieg.
In der Einzelwertung setzte sich Natalie Freye vom RFV Milte-Sassenberg durch. Mit Camillo war sie in 43,26 Sekunden nicht nur am schnellsten, sondern blieb auch fehlerfrei. Bernhard Kobrink (RV Oelde) folgte in 45,58 Sekunden mit Royal K auf Rang zwei, Markus Bremer aus der Siegermannschaft rangierte nach 46,97 Sekunden mit Quinta la belle am Ende auf dem dritten Rang.

Springpokal Enningerloh-Neubeckum, Vereinigte Volksbank Münster eG
Allen Grund zum Strahlen hat Natalie Freye: Die Amazone des RV Milte-Sassenberg gewann auf Camillo die Einzelwertung im ersten Durchgang des Springpokals. Erster Gratulant: Bernd Pohlkamp, Marketing-Repräsentant der Vereinigten Volksbank Münster. Fotos: Rene Penno

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