11. Volksbank Bever-Lauf in Ostbevern erneut mit Rekordteilnahme

Ostbevern, den 10.08.2015

Volksbank-Lauf-Cupserie mit 245 Startern

„Der Schmerz geht, der Stolz bleibt.“ Dieser Spruch bewahrheitete sich auch beim 11. Volksbank Bever-Lauf. So mancher Teilnehmer wird beim Beverlauf an seine körperlichen Grenzen gekommen sein und durfte nach den Läufen umso zufriedener die Ziellinie passiert haben. Die Veranstaltung, organisiert von der Lauf-und Walking-Gruppe des BSV Ostbevern, erfreute sich auch bei der elften Auflage großer Resonanz.

Aus Westfälische Nachrichten

Die Resonanz war einmal mehr besser als im Vorjahr, als zum Jubiläumslauf bereits ein Rekord vermeldet werden konnte. 644 Läuferinnen und Läufer im Ziel bei „unglaublich vielen Nachmeldungen“, so Bernd Lüdemann vom Orga-Team, seien gezählt worden. „Und mit exakt 300 Teilnehmern beim Zehn-Kilometer-Lauf und 104 Starter beim Halbmarathon waren ebenfalls noch nie da gewesen.“ 245 Teilnehmer seien für den ersten Serienlauf zur Volksbank-Laufcupserie an den Start gegangen. Die zweite Laufserie findet am Freitag, den 21. August, im Warendorfer Stadtteil Einen statt.

Und es gab noch einen weiteren Rekord. Die Telgterin Isabelle Großkopff, die für den ESV Münster an den Start geht, erzielte über 21,1 Kilometer nicht nur eine persönliche Bestleistung, sondern mit 1:25;52 Stunde auch neuen Streckenrekord. Bei den Männern setzte sich Patrick Kacynski (my-marathon) mit 1:19:21 Stunde durch. Beim Zehn-Kilometer-Lauf ließ Seriensieger Philipp Kaledwei mit 33:41 Minuten die Konkurrenten sehr deutlich hinter sich. Elmar Remus (LC Ravensberg) wurde mit 35:23 Minuten Zweiter. Stark präsentierten sich auch die Ostbeverner. Dennis Möllers (Team Vossko) wurde mit 36:41 Minuten auf Platz sechs, Raphael Feikus (BSV Ostbevern) mit 36:56 Minuten auf Platz sieben notiert. Bei den Frauen siegte Miriam Sauerland (SG Sendenhorst) in 39:21 Minuten. „Eine Spitzenzeit“, sagte Bernd Lüdemann.

Den Fünf-Kilometer-Lauf dominierte mit 16:36 Minuten der Telgter Sebastian Fischer (TV Friesen), gefolgt von Thorsten Krüger (SV Brackwede) in 16:58 Minuten. Bei den Frauen gewann erstmals Stefanie Vergin (Post Gütersloh) in 21:13 Minuten vor Sabine Ludwig (Spiridon Haltern). Beim 2000-Meter-Schülerlauf setzte sich Alexander Uphoff (LG Ems) in 7:42,4 Minuten vor Lokalmatador Tim Achterholt (Team Achterholt) durch. Bei den Mädchen siegte Larissa Thiele (LV Oelde) mit 8:16,8 Minuten.

„Es verläuft mehr als positiv“, freute sich Lüdemann bereits nach den ersten Durchgängen. Denn überall konnte er in gut gelaunte Gesichter blicken. „Wir haben hier tolle Wettbewerbsbedingungen, folglich einen großen Zuspruch.“ Dementsprechend hoch war auch der Andrang an den Anmeldestellen, die von Helfern aus dem insgesamt 30 Mitglieder starken Kernteam in die Hand genommen wurden. Möglich gemacht wurde die Veranstaltung durch etliche Förderer, die Stadtwerke ETO und die Vereinigte Volksbank als Hauptsponsoren.

Ein enormer Andrang herrschte schon beim 2000-Meter-Schülerlauf, dessen Strecke durch die Bauerschaft Schirl führte. Der Bambini-Lauf über 400 Meter dagegen fand wie immer im Stadion statt. Dabei war unter vielen anderen auch Florian Pelkmann, der anschließend sichtlich stolz auf seine Medaille war. „Es war schön“, sagte der Fünfjährige.

Vorbereitet hatten sich die Teilnehmer durch das Aufwärmtraining, das erst die Volleyball-Jugendmannschaft, später Jana Ludwig vom „Tanzfit“-Studio in die Hand nahm.
„Das ist einfach eine schöne Strecke“, lobte Sebastian Fischer die Organisatoren. Den etwas matschigen Weg an der Bever entlang empfand er als „gute Herausforderung“. Er will im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder dabei sein. Ausdauer bewiesen auch die zeitgleich gestarteten Walker, die eine sieben Kilometer lange Strecke zurücklegten.

Eine große Portion Fitness legten die Teilnehmer an den Tag, die den Edeka-Haveresch-Halbmarathon und den 10 000-Meter-Volksbank-Lauf bewältigten. Letzterer ist der erste Wertungslauf für die Volksbank-Cup-Serie.

Die verschiedenen Distanzen für die Sportler und das passende Lauf-Wetter boten beste Voraussetzungen für alle, das Rahmenprogramm motivierte zusätzlich. „Die Erfolgswelle des Beverlaufs steigt“, stellte Bernd Lüdemann fest. „Wir hatten seit Jahren nicht mehr so eine hohe Zahl an Voranmeldungen.“ Selbst aus Süddeutschland seien Teilnehmer angereist, die, so Lüdemann, „die Wohlfühlatmosphäre hier genießen“. Er dankte allen Helfern und dem Einsatz der Ehrenamtlichen von Vibo, dem DRK und der Jugendfeuerwehr. „Alle haben einen wirklich tollen Job gemacht.“
Das gilt vor allem den Rettungssanitätern und dem Notfallarzt, die einen kollabierten Läufer reanimierten. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht und ist nach Auskunft von Lüdemann jetzt den Umständen entsprechend auf dem Weg der Besserung.
 

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