Volksbank Sendenhorst präsentiert:
33. Volksradfahren

Sendenhorst, den 06.07.2016

Volksradfahren mit über 220 Teilnehmern

Aus Westfälische Nachrichten:

Reger Betrieb herrschte bereits zum offiziellen Start des 33. Volksradfahrens der SG Sendenhorst vor der Volksbank, dem Mitveranstalter. „Kein Regen, nicht zu heiß, nicht zu kalt“, befand Filialleiter Bernd Petry das Wetter beim Start am Sonntag als geradezu „ideal“. Die Schirmherrschaft der Veranstaltung hatte in diesem Jahr der Deutsch-Ausländische-Freundeskreis (DAF) übernommen.

Durch die Teilnahme von Flüchtlingen am Volksradfahren sollten Ängste in der Bevölkerung abgebaut und das Miteinander gefördert werden, so Theodor Lohölter. Trotz Ramadan haben sieben Flüchtlinge die Radtour mitgemacht. Denn geübte Radfahrer seien sie mittlerweile, würden sie doch oft die Strecke nach Ahlen radeln oder sich auch schon mal auf nach Münster mit dem Rad machen, so Lohölter.

Bei mäßigem Wind erfolgte mit dem Glockenschlag im Schatten der Pfarrkirche Punkt zwölf Uhr der Startschuss durch Thomas Erdmann, Geschäftsführer der SG. Für die Radler ging es in nördliche Richtung, über die Neustraße durch das Baugebiet Echterbrock, dann über den Radweg in Richtung Everswinkel. Der Streckenplan, den die Teilnehmer bei der Anmeldung bekommen hatten, führte die Radler kurz vor Everswinkel in Richtung Südosten nach Hoetmar.

Auf der Mitte zwischen Everswinkel und Hoetmar mussten sich die Teilnehmer dann entscheiden, ob sie die kürzere Strecke, die etwa 25 Kilometer lang war, fahren, oder ob die Kräfte noch für einen etwa fünf Kilometer längeren Schlenker bis vor die Tore Hoetmars reichen würden. An den Kreuzungen und Abzweigungen hatte die SG Streckenposten gestellt, die dafür sorgten, dass die Radler auf der richtigen Strecke blieben. Darüber hinaus markierten Pfeile den Weg.
Alle 220 Teilnehmer kamen ohne Panne und Verletzungen im Ziel, dem Sport- und Freizeitzentrum an der Jahnstraße, und an der St.-Martin Halle an. Die Pannenhelfer von Zweirad Brandhove hatten somit nichts zu tun. Im vergangenen Jahr waren es aufgrund des Wetters etwas weniger Teilnehmer, dennoch „könnten es gerne auch etwas mehr sein“, peilt Thomas Erdmann eine Teilnehmerzahl um die 300 für das kommende Jahr an. Die zwei kurzen Schauer konnten die Laune der Radler nicht trüben. Wer keine Regenjacke dabei hatte, stellte sich kurz unter. Im Ziel stärkten sich die Teilnehmer mit Bratwürstchen und kühlen Getränken. Die Kita „Stoppelhopser“ hatte Bewegungsspiele für die Kinder vorbereitet.

Zum Schluss der Veranstaltung wurde es noch einmal spannend. Neben der Urkunde, die jeder Teilnehmer bekam, nahm auch jeder Radler an der Verlosung der hochwertigen Sachpreise rund ums Rad teil. Vom Kettenspray bis zu Lenkervase gab es nützliche Dinge zu gewinnen. Gemeinsam mit den ehrenamtlichen Helfern vom DAF ermittelten Bernd Petry und Thomas Erdmann die Gewinner.

Theodor Lohölter vom DAF freute sich über die große Gemeinschaft, die gemeinsam mit den Flüchtlingen einen schönen Tag auf dem Fahrrad und im Ziel verbrachte. „Sie sind zu uns gekommen, um Schutz zu finden“, so Lohölter. „Ich finde, dass Sendenhorst das meisterhaft regelt.“

Es könne natürlich auch manchmal Probleme geben, „es kann aber auch sehr spannend sein.“ Er bedankte sich für die Hilfsbereitschaft der Sendenhorster. „Wir brauchen dennoch immer noch Menschen, die sich zum Beispiel um die allein stehenden Männer kümmern, die am Mergelberg untergebracht sind.“ Auch über weitere Unterstützung jeglicher Art und neue Ideen sei der DAF immer dankbar.

33. Volksradfahren Sendenhorst, Vereinigte Volksbank Münster eG
Gemeinsam mit den ehrenamtlichen Helfern vom DAF ermittelten Bernd Petry und Thomas Erdmann die Gewinner.

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