Bank der Regionen

Münster, den 05.10.2017

Volksbank Greven eG schließt sich der Kooperation mit Fusionsabsicht der Vereinigte Volksbank Münster eG und der VR-Bank Kreis Steinfurt eG an

Vorstände der drei kooperierenden Banken, Vereinigte Volksbank Münster eG
Die Vorstände der drei kooperierenden Banken v.l.: Gerhard Bröcker, Ulrich Weßeler, Dietmar Dertwinkel, Andreas Hartmann, Thomas Jakoby, Hubert Overesch, Jürgen Feistmann, Friedhelm Beuse

Münster. Die gemeinsame Umsetzung der Kooperation und die Vorbereitung der Umstellung auf das neue Bankenverfahren „agree21“ der Vereinigte Volksbank Münster eG und der VR-Bank Steinfurt eG sind auf gutem Weg.

Im Rahmen ihrer regelmäßigen Strategieprüfung hat die Volksbank Greven eG auch das Gespräch mit Vereinigte Volksbank Münster eG und VR-Bank Kreis Steinfurt eG gesucht. Nach vertrauensvollen Gesprächen haben die Aufsichtsräte und Vorstände aller drei Banken beschlossen, sich gemeinsam den Aufgaben der Zukunft zu stellen.

Die neue „Bank der Regionen“ wird repräsentiert durch die Regionen Rheine/Ibbenbüren, Greven/Lengerich und Münster/Telgte. Der genaue Zuschnitt der Regionen wird in der weiteren Kooperation festgelegt. Geführt wird die Bank zu Beginn durch fünf Zentralvorstände und drei Regionalvorstände. Die neue Bank wird den Namen „Volksbank Münsterland Nord eG“ tragen und den juristischen Sitz in Münster haben. Als Verwaltungsstandorte sind Rheine und Telgte vorgesehen. Übernehmende Bank wird die VR-Bank Kreis Steinfurt sein.

Qualifizierte Beratung vor Ort können die Mitglieder und Kunden in den Kompetenz Centern in Rheine, Ibbenbüren, Emsdetten, Greven, Lengerich, Münster, Münster-Hiltrup, Telgte und Sendenhorst erleben.

Der weitere Zeitplan sieht im Frühjahr 2019 die Umstellung auf das neue Bankenverfahren „agree21“ aller drei  Banken vor. Im Jahr 2020 erfolgt – sofern die Vertreterversammlungen aller drei Banken zustimmen – die Fusion. Die technische Fusion soll dann im 3. Quartal 2020 umgesetzt werden.

Die neue Bank „Volksbank Münsterland Nord eG“ wird durch die Bündelung der Kräfte in der Produktion und Steuerung der Bank noch effizienter werden als die drei Einzelinstitute. Die Größe der fusionierten Bank ermöglicht einen weiteren Ausbau und eine Erweiterung der qualitätsorientierten Angebote. Die neue Bank wird nicht nur regional, sondern auch digital nah bei den Mitgliedern und Kunden sein. Regionale Vertriebsstrukturen sind Garant für kompetente und schnelle Entscheidungen und durch den Ausbau und die Erweiterung der digitalen Angebote findet die Begegnung mit den Mitgliedern und Kunden auch in deren digitalen Welt statt.

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eröffnen sich durch die neue Bank berufliche Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten, aber es wird von ihnen auch die Bereitschaft erwartet, notwendige Veränderungen positiv zu begleiten. Betriebsbedingten Kündigungen sind nicht beabsichtigt, doch die Chance der Personalkostenbegrenzung durch die demographische Entwicklung der Mitarbeiter soll wahrgenommen werden. Die Volksbank Münsterland Nord eG wird für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein attraktiver Arbeitgeber und für die Mitglieder und Kunden ein starker und verlässlicher Partner sein. Aus drei gesunden, ertragsstarken Instituten wird für die Mitglieder, Kunden und Mitarbeiter eine neue, zukunftsorientierte Genossenschaftsbank geformt.

Das gemeinsame Geschäftsgebiet
Regionen Rheine/Ibbenbüren, Greven/Lengerich, Münster/Telgte
Der genaue Zuschnitt der Regionen wird in der weiteren Kooperation festgelegt.

Geschäftsgebiet - Bank der Regionen

Pressekontakt

Bernd Pohlkamp, Vereinigte Volksbank Münster eG
Jens Vahlbruch, Vereinigte Volksbank Münster eG