Vereinigte Volksbank Münster eG weiter auf Wachstumskurs!

Münster, den 13.02.2019

Erfolgsgeschichte Fusion - auch im vierten Jahr nach Zusammenschluss der Volksbanken Telgte und Münster

  • Erneutes Wachstum: Bilanzsumme 2,5 Mrd. € (+ 7,4 %) Kundengeschäftsvolumen 5,7 Mrd. € (4,1 %)
  • Neugeschäftsvolumen 560 Mio. €, Kundenkredite konnten um 6,0 % auf 2,61 Mrd. € ausgeweitet werden - Firmenkundenkreditgeschäft wächst überproportional
  • Qualität zahlt sich aus: Baufinanzierungsgeschäft bleibt eine Erfolgsgeschichte
  • Zuwächse in der Vermögensverwaltung: Betreutes Kundenvermögen legt um 2,5 % auf 3,13 Mrd. € zu
  • Dividendenausschüttung gesichert: Ordentliches Ergebnis - vor Bewertung - auf 23,5 Mio. € gestiegen
  • Zinsergebnis mit 45,8 Mio. € lag + 5,5 % über dem Vorjahreswert
  • Provisionsergebnis auf hohem Niveau mit 25,4 Mio. € (+ 7,8 %) stabilisiert
  • Verwaltungsaufwand konnte trotz Geschäftswachstum und Sonderaufwand für das neue Banken-anwendungsverfahren weiter reduziert (- 3,6 %) werden
  • Bilanzielles Eigenkapital auf hohem Niveau stabil (+ 5 %)
  • Das Kooperationsprojekt „Zusammen wachsen“ verläuft nach Plan

Münster. „Im Jahr 2018 konnten wir erneut ein ordentliches Ergebnis erzielen – und das obwohl die Niedrigzinsen weiter sehr belastend wirken. Wir konnten das vergangene Jahr - wie auch schon in den Vorjahren - gemeinsam mit unseren Kunden positiv gestalten. Unser Geschäftsmodell ist durch die Nähe zu unseren Kunden, den ganzheitlichen Beratungsansatz sowie die regionale Fokussierung geprägt“ betont Gerhard Bröcker, Vorstandssprecher der Vereinigte Volksbank Münster eG, im Rahmen der Präsentation der vorläufigen Bilanzzahlen 2018. „Gleichzeitig stellen wir die Weichen für die Zukunft. Wir arbeiten an der Fusion mit unseren Kooperationspartnern VR Bank Kreis Steinfurt und Volksbank Greven. Die Ergebnisse aus den zurückliegenden vier Jahren nach der Fusion der Volksbanken aus Telgte und Münster ermutigen uns zu diesem nächsten Schritt.“

Erneutes Wachstum: Bilanzsumme 2,5 Mrd. € (+ 7,4 %) Kundengeschäftsvolumen 5,7 Mrd. € (+4,1%)

Die Bank war im Berichtsjahr nachhaltig erfolgreich. „Wir wachsen in allen Geschäftsfeldern. Der genossenschaftliche Förderauftrag für unsere Mitglieder genießt weiterhin einen sehr hohen Stellenwert“, macht Vorstandssprecher Gerhard Bröcker klar. Auch im Jahr 2018 vertrauten rund 118.000 Kunden (davon mittlerweile 64.000 Mitglieder) uns ihre Gelder an. „Die Guthaben unserer Mitglieder und Kunden bilden einen wichtigen Teil unserer Liquiditätsausstattung und stellen eine solide Basis für unser geschäftliches Wachstum dar. Wir geben das in uns gesetzte Vertrauen gerne durch gesellschaftliches Engagement in die Region und Menschen sowie einer erneut attraktiven Dividende für unsere Mitglieder zurück. Für uns steht das abgelaufenen Geschäftsjahr damit nicht nur im Zeichen des wirtschaftlichen, sondern auch des nachhaltigen Erfolgs“, betonte Vorstandssprecher Gerhard Bröcker.

Neugeschäftsvolumen erreicht 560 Mio. €, Kundenkredite konnten um 6,0 % auf 2,61 Mrd. € ausgeweitet werden – Firmenkundenkreditgeschäft wächst überproportional

Das Kundenkreditgeschäft ist vor allem aufgrund der Zuwächse im Mittelstands- und Immobilien-finanzierungsgeschäft um 6,0 % auf 2,61 Mrd. € (Vj. 2,46 Mrd. €) ausgebaut worden. Eine gute Auftragslage sowie die überwiegend positive gesamtwirtschaftliche Stimmung ließen die Firmenkunden im Geschäftsgebiet im Jahr 2018 optimistisch in die Zukunft blicken. „Unsere Kunden haben den Wunsch zu investieren,“ stellt Thomas Jakoby, für das Firmenkundengeschäft verantwortlicher Vorstand fest. „Eine derart hohe Kreditnachfrage (rund 2.800 Kreditverträge) ist für uns ein Vertrauensbeweis und zeigt uns, dass wir eine wichtige Position als Unterstützer und verlässlicher Finanzierer insbesondere für mittelständische Investitionsvorhaben, für Wohnungsbauprojekte und für Investitionen im Bereich Landwirtschaft in der Region einnehmen,“ zeigt sich Jakoby über den Erfolg zufrieden.

Qualität zahlt sich aus: Baufinanzierungsgeschäft bleibt eine Erfolgsgeschichte

Das Baufinanzierungsgeschäft mit Privatkunden konnte anknüpfend an das gute Vorjahresergebnis erneut deutlich ausgeweitet werden. 1.416 Finanzierungen mit einem Volumen von 261 Mio. € (Vorjahr 221 Mio.€) wurden privaten Bauherren aus eigenen Mitteln und öffentlichen Förderkrediten bzw. vermittelten Darlehen zur Verfügung gestellt. Das entspricht einer Wachstumsrate von 18,5 %. „Wir sind bei der Umsetzung der Bauprojekte und Investitionen mit einem Neugeschäftsvolumen von über 260 Mio. Euro auch im Jahr 2018 ein starker Partner für unsere Privatkunden gewesen. Trotz des speziell in Münster starken Wettbewerbs bei eingeschränkter Angebotslage von Wohneigentum und gestiegener Baukosten, haben wir erneut ein bemerkenswertes Kreditwachstum und Baufinanzierungsergebnis erreicht. Der Zuspruch und das Vertrauen (insgesamt rund 2.300 Beratungsgespräche) unserer Kunden geben uns die Bestätigung, dass wir viel richtig machen,“ so Vorstandsmitglied Friedhelm Beuse weiter.

Zuwächse in der Vermögensverwaltung: Betreutes Kundenvermögen legt um 2,5 % auf 3,13 Mrd. € zu

Das betreute Kundengesamtvermögen wächst trotz börsenbedingter Kursentwicklungen immerhin noch um 2,5 % oder 77 Mio. € auf 3,13 Mrd. € (Vj. 3,06 Mrd. €). Die Kundeneinlagen sind dabei unverändert ein wichtiger Erfolgsfaktor und Hauptrefinanzierungsquelle für das Kreditgeschäft. Sie stiegen um 7,3 % auf 1,86 Mrd. € (Vj. 1,74 Mrd. €). Als Besonderheit bietet die Volksbank ihren Anlagekunden, die die Aktienmärkte und die Zins- und Währungssituation nicht permanent verfolgen wollen oder können, schon seit 2014 eine professionelle Vermögensverwaltung und -beratung an. „Wir setzen auf langfristige, nachhaltige Anlageerfolge, nicht nur auf kurzfristige Renditeziele. Für Leistung sorgt unser Investmentkonzept, das Chancen stärker nutzt und Risiken begrenzt. Wir haben es beispielsweise speziell zum Jahresende 2018 geschafft, die Börsenentwicklung rechtzeitig zu antizipieren und so die optimale Anlagestrategie für unsere Kunden in der Vermögensverwaltung zu finden. Das honorieren unsere Kunden, denn wir können in der Vermögensverwaltung neue Höchststände bei der Anzahl von betreuten Mandaten und betreutem Volumen im Jahr 2018 vermelden,“ so Thomas Jakoby.  

Dividendenausschüttung gesichert: Ordentliches Ergebnis – vor Bewertung – auf 23,5 Mio. € gestiegen

Das Ergebnis ist vor Bewertung (ohne neutrale Aufwendungen und Erträge) auf 23,5 Mio. € (+ 1,8 %) weiter gestiegen. „Der erzielte Jahresüberschuss bietet die Möglichkeit, erneut eine Dividende auf Vorjahresniveau auszuschütten und die Rücklagen angemessen zu stärken,“ stellt Bröcker fest. Die Vertreterversammlung wird im Juni über eine unveränderte, attraktive Dividende von 4 % entscheiden.

Zinsergebnis mit 45,8 Mio. € lag + 5,5 % über dem Vorjahreswert

Trotz des anhaltenden Niedrigzinsumfeldes konnte das Zinsergebnis auf 45,8 Mio. € (Vj. 43,4 Mio. €) um 5,5 % ausgeweitet werden. „Durch das Kreditwachstum und vorausschauende Dispositionen im Zinsbuch ist diese positive Entwicklung erreicht worden,“ so Jakoby. Dies ist in dem bestehenden Marktumfeld nicht selbstverständlich. Denn in der weiter anhaltenden Null- bzw. Negativzinsphase bedeuten hohe Kundeneinlagevolumina auch, dass den Banken durch die Politik der Europäischen Zentralbank für Liquiditätsanlagen entsprechende Kapitalkosten in Rechnung gestellt werden. „Zum Teil sind wir leider gezwungen die Negativzinsen aus unseren eigenen Geld- und Kapitalmarktanlagen ganz oder teilweise an unsere größten institutionellen und gewerblichen Einleger weiterzugeben, da wir die Verantwortung gegenüber unseren Mitgliedern und Kunden haben, in allen Bereichen der Bank wirtschaftlich zu arbeiten und keine Wettbewerbsverzerrungen zu begünstigen“, führt Thomas Jakoby aus.

Provisionsergebnis auf hohem Niveau auf 25,4 Mio. € (+ 7,8 %) stabilisiert

Die vertrieblichen Aktivitäten der Bank waren im Wesentlichen erneut auf vier Säulen aufgebaut: Der konsequenten Ausrichtung auf die Genossenschaftliche Beratung (rund 13.000 in 2018) mit allen Produktpartnern der genossenschaftlichen FinanzGruppe, dem Ausbau der Vermögensbetreuung, dem Kreditfinanzierungsgeschäft einschließlich Baufinanzierungsvermittlung sowie der erfolgreichen Immobilienmaklertätigkeit. Insgesamt konnte das Provisionsergebnis trotz des schon hohen Niveaus im Jahr 2017 auch in 2018 weiter gesteigert werden und zwar um 7,8 % auf 25,4 Mio. € (Vj. 23,5 Mio. €). Die Auswirkungen der Niedrigzinspolitik wirken zunehmend auch auf das Anlageverhalten der Kunden. „Unsere Kunden fragen verstärkt renditeorientiere Anlageformen wie etwa Fonds mit entsprechenden Aktienquoten nach, um dem realen Vermögensverlust in der Folge der Niedrigzinsen entgegenzuwirken,“ so Jakoby. Dadurch setzt sich der positive Trend im Wertpapiergeschäft fort: Die Wertpapier-Provisionserträge der Bank sind im Jahr 2018 um 7,4 % auf 6,4 Mio. € gesteigert worden.

Das Roherträge steigen deutlich um 6,3 %

Verwaltungsaufwand konnte trotz Geschäftswachstum und Sonderaufwand für das neue Bankenanwendungsverfahren weiter reduziert (- 3,6 %) werden

Der Verwaltungsaufwand konnte seit 2015 um 6,9 Prozent auf 46,5 Mio. € reduziert werden, davon allein 3,6 % im Jahr 2018. Wesentliches Einsparpotenzial wurde insbesondere bei den Sachaufwendungen ausgemacht – hier sanken die Kosten seit 2015 sogar um gut 12,9 % auf 18,2 Mio. €. Die Kosten für das seit gut 14 Monate laufende Projekt zur Umstellung auf das neue Bankenanwendungsverfahren „agree21“ summieren sich mittlerweile auf rund 2 Mio. €.

Bilanzielles Eigenkapital auf hohem Niveau stabil (+ 4,9 %)

Das bilanzielle Eigenkapital konnte um 4,9 % gesteigert werden, seit 2015, dem Jahr nach der Fusion um 19,6 %. Vorstandssprecher Bröcker stellt fest: „Die ab 2019 geforderte Gesamtkapitalquote wird bereits 2018 vollumfänglich erfüllt. Vor dem Hintergrund der weiter steigenden gesetzlichen Kapitalanforderungen steht die nachhaltige Substanzbildung durch Eigenkapitalbildung aus eigener Ergebniskraft weiter im Vordergrund.“

Erfolg im Verbund

Die Zusammenarbeit mit den Unternehmen der genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken ist ein weiteres wesentliches Element der Geschäftstätigkeit. Die Produkte der Verbundpartner ergänzen die Angebotspalette der Vereinigten Volksbank Münster, sodass den Kunden ein umfassendes und wettbewerbsfähiges Leistungsangebot zur Verfügung steht. Darüber hinaus profitiert die Bank von der Arbeitsteilung im Verbund, z. B. bei Weiterentwicklungen im Bereich der IT wie auch bei der Erarbeitung von gemeinsamen Lösungen zur Umsetzung komplexer regulatorischer Anforderungen.
Friedhelm Beuse betont: „Dank eines anhaltenden Kundenzuspruchs sowie einer robusten konjunkturellen Entwicklung konnte die genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken nach vorläufigen Zahlen auch in 2018 weitere Marktanteile hinzugewinnen. Mit einem bedarfsgerechten Leistungsspektrum über moderne Zugangswege, unseren leistungsstarken Produkten, unserer ganzheitlichen Beratung und unseren motivierten Mitarbeitern werden wir als Verbund im Markt weiterhin positive Akzente setzen.“

Kooperationsprojekt „Zusammen wachsen“ verläuft nach Plan

Um die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, bestehende Kundenpotenziale besser zu nutzen und um das hohe Niveau in der Kundenbetreuung weiter zu stärken, haben die Vereinigte Volksbank Münster und die benachbarten Banken Volksbank Greven und VR-Bank Kreis Steinfurt 2017 einen Kooperationsvertrag mit der Absicht einer Fusion im Jahr 2020 unterzeichnet. Das Jahr 2019 steht dabei im Zeichen der finalen Vorbereitung auf diesen bedeutenden Schritt. Vorstandssprecher Gerhard Bröcker nimmt Stellung: „Die erste große gemeinsame Aufgabe kommt bereits in den nächsten Tagen zum Abschluss: Wir wollen gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern auf das neue einheitliche IT-System agree21 migrieren und können so sinnvoll Synergieeffekte nutzen.“ Die letzten 12 Monate wurde in allen drei Banken fleißig programmiert, installiert, administriert und geschult, sodass von einer intensiven Vorbereitung gesprochen werden kann. Erst danach – so der Plan – soll durch die Verschmelzung zu einer großen Bank eine höhere Leistungsfähigkeit geschaffen werden. Vorstandsmitglied Thomas Jakoby ergänzt: „So haben wir auch die Chance, zusätzliche Ertragspotentiale zu heben, z.B. durch die Möglichkeit neue Großprojekte im Geschäftsgebiet zu begleiten. Ich möchte betonen, dass wir durch unsere neue Struktur im Falle der Fusion sicherstellen, dass sich für unsere Kunden nichts wesentlich ändern wird, denn 95 % unserer Kunden werden auch künftig in der Region betreut. Somit bleiben wir natürlich weiterhin erster Ansprechpartner für die lokal verankerten kleinen und mittleren Unternehmen. Das ist und bleibt unsere DNA.“

Dass die Unternehmensgröße nicht von Nachteil sein muss, lässt sich auch anhand der Konzentrationstendenzen im Bankenmarkt in den vergangenen 40 Jahren ableiten. Aus rund 7.000 Volks- und Raiffeisenbanken im Jahr 1970 erfolgte bis heute eine Verdichtung auf unter 1.000 Banken. In diesem Prozess sind Kundenanzahl, Einlage- und Kreditvolumen sowie die gesamten Erträge der FinanzGruppe VolksbankenRaiffeisenbanken trotzdem kontinuierlich gestiegen. Diese Entwicklung zeigt, dass Kunden die parallele Ausweitung des Leistungsangebotes positiv annehmen; übrigens auch die genossenschaftlichen Mitglieder. Denn auch ihre Anzahl ist kontinuierlich gewachsen. Vorstandsmitglied Friedhelm Beuse weiß: „Es wird prognostiziert, dass wir in zehn Jahren nur noch die Hälfte der Banken mit einem Drittel der Filialen sehen werden, da es weiterhin zu Fusionen und wohl auch Schließungen kommen wird. Wir wollen gestärkt aus diesem Prozess hervor gehen – mit Beratungskompetenz vor Ort, erlebbarer Kundennähe sowie schlanken organisatorischen Strukturen und modernen Produkten sowie erweiterten digitalen Dienstleistungen. Zusammen mit unseren Partnern, der VR-Bank Kreis Steinfurt und der Volksbank Greven, wollen wir die Herausforderungen des Marktes und des Wettbewerbs weiter erfolgreich meistern.“ In der Kooperation sehen die drei Genossenschaftsbanken große Vorteile in einer noch effizienteren Kostenorientierung und Flexibilität in der Ausgestaltung zukünftiger Aufgaben und Herausforderungen wie z.B. Regulatorik, Digitalisierung sowie Projekt- und Prozessmanagement.

Gemeinsam jedoch werden wir eine starke, innovative und zukunftsfähige Bank für die Menschen und Unternehmen im Münsterland bleiben. So nah am Kunden, wie wir das immer waren – aber mit mehr Kompetenzen und einem breiteren Angebot. Wir bündeln das Beste aus drei Banken in einem Unternehmen, um unsere neue Vision „DIE Bank unserer Region“ Wirklichkeit werden zu lassen.

Fazit: Ein ordentliches Jahr 2018 – Zukunft 2020

Abschließend macht der Vorstand noch einmal deutlich: „Wir sind stolz auf das Erreichte und schauen positiv in die Zukunft. Der Ausblick für das Jahr 2019 ist für die Bank insbesondere von dem anhaltenden Niedrig- bzw. Negativzinsniveau, der Digitalisierung, einem geänderten Kundenverhalten bezüglich der Nutzung von Bankleistungen und der Regulierungsdynamik im Bankenmarkt geprägt. Wir erwarten zudem eine hohe Intensität des Wettbewerbs, insbesondere im Firmenkundengeschäft und sehen zunehmend auch viele neue branchenfremde Anbieter von Finanzdienstleistungen. Die Gestaltung des digitalen Wandels und in diesem Zusammenhang auch die zunehmende Vernetzung unserer Vertriebs- und Serviceprozesse werden wir daher in 2019 konsequent weiterverfolgen. Auf diese Weise stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit in einem Umfeld hoher Veränderungsdynamik, um wichtige Ertragsquellen dauerhaft zu sichern. Die stabile konjunkturelle Entwicklung in unserem Geschäftsgebiet sowie das Vertrauen unserer Kunden in unser genossenschaftliches Geschäftsmodell sind auch im Jahr 2019 wichtige Fundamente für ein hoffentlich erfolgreiches Geschäftsjahr. Wir möchten daher hervorheben, dass wir uns durch die Kooperation und Fusion vor allem mehr Stärke innerhalb eines umkämpften Marktes versprechen. Mit neuer Größe, die wir als Chance und Verantwortung zugleich betrachten, werden wir als attraktiver Arbeitgeber, stabiler Steuerzahler in den Städten und Gemeinden der Regionen sowie kompetenter Partner für Mittelständler und Kommunen wahrgenommen. Wir wollen gemeinsam die Zukunft gestalten und so DIE Bank unserer Region sein.“

Symbolisch für das Motto „Zusammen wachsen“, eröffneten die drei Vorstände der Vereinigten Volksbank Münster (v.l. Friedhelm Beuse, Thomas Jakoby und Gerhard Bröcker) die Bilanzpressekonferenz

Pressekontakt

Bernhard Pällmann, Vereinigte Volksbank Münster eG