Finale Fusionsphase – Vertreterversamm-lung am 26. Mai 2020

Münster, den 06.03.2020

Volksbank informiert ihre Vertreter(innen) über ordentliche Ergebnisse zum abgelaufenen Geschäftsjahr und die nächsten Schritte zur geplanten Fusion

Vertreterinformationstreffen - Vereinigte Volksbank Münster eG

Münster. Der Vorstand hatte in den letzten vier Wochen die Vertreterinnen und Vertreter der Vereinigte Volksbank Münster eG zu insgesamt acht Informationsabenden eingeladen, um über ein ordentliches Geschäftsergebnis 2019 und den Stand der Vorbereitungen zur geplanten Fusion mit der VR-Bank Kreis Steinfurt und der Volksbank Greven zu informieren.

Die Vorstandsmitglieder, Gerhard Bröcker, Friedhelm Beuse und Thomas Jakoby stellten hier jeweils die positiven Wachstumszahlen und Entwicklungen der letzten Jahre nach der Fusion der Altbanken Telgte und Münster verbunden mit den entsprechenden Ergebnissen vor. Diese im Jahr 2014 stattgefundene Fusion kann somit als voller Erfolg gewertet werden.

Durch die jetzt geplante Fusion mit den Partnerbanken aus Steinfurt und Greven entsteht mit der neuen Volksbank Münsterland Nord eG ein regionaler Finanzpartner mit 280.000 Kunden, 140.000 Mitgliedern, 1.100 Mitarbeitern und einem betreuten Kundengeschäftsvolumen von 14,2 Mrd. Euro. Damit wird im Münsterland ein neuer genossenschaftlicher Wert geschaffen, der mehr ist als die Summe seiner Einzelteile - DIE Bank unserer Region. „Gemeinsam werden wir eine starke, dynamische und zukunftsfähige Bank für die Menschen, Mitglieder und Unternehmen im Münsterland bleiben. So nah am Kunden, wie wir das immer waren – aber eben mit Mehr Mitarbeitern – Mehr Möglichkeiten – Mehr Erfahrung – Mehr Branchenkenntnis – Mehr Vertrauen – Mehr Chancen – einfach „Mehr Bank für unsere Region“ so die Vorstände bei den Vertreterinformationstreffen.

Die im Einzelnen dargestellten Perspektiven für Mitglieder und Kunden, Mitarbeitenden, die Bank und die Region sind eine überzeugende Motivation für die Empfehlung zur Fusion, ebenso wie die betriebswirtschaftlichen Effekte, die eingehend durch den Vorstand erläutert wurden.

Der wesentliche Erfolgsfaktor der geplanten Fusion liegt in der kundenorientierten Regionalbanken-konzeption. Dazu werden drei Generalbevollmächtigte als Regionaldirektoren jeweils mit Sitz in Rheine, Greven und Münster das Privat- und Firmenkundengeschäft sowie das Private Banking in den Regionen vor Ort verantworten. So können weiterhin 95% der Kunden -wie bisher- vor Ort mit kurzen Entscheidungswegen und deutlich ausgeweiteten Kompetenzen betreut werden.

Der fünfköpfige Vorstand verantwortet die zentralen Vertriebsbereiche, das Vertriebsmanagement, die Steuerungs- und Produktionsbereiche verantwortet.

Der künftige Aufsichtsrat soll aus insgesamt 27 Mitgliedern bestehen. Die Kapitalseite wird mit jeweils 8 Mitgliedern aus Rheine, 2 aus Greven und 8 aus Münster sowie 9 Arbeitnehmervertretern (4 aus Rheine, 1 aus Greven, 4 aus Münster) besetzt. Der Standort in Münster an der Neubrückenstraße 66 bleibt als Hauptsitz bestehen. Als Verwaltungssitze sind die Standorte Telgte und Rheine vorgesehen.

Neben diesen bereits bekannten Fakten wurden die weiteren rechtlich relevanten Bestandteile des Verschmelzungsvertrages, dem die Vertreterinnen und Vertreter auf der Vertreterversammlung der Vereinigten Volksbank Münster am 26. Mai 2020 zustimmen sollen, durch die Vorstände erläutert. Die an den Veranstaltungen teilnehmenden Vertreter signalisierten dem Vorstand die Zustimmung zu der geplanten Fusion. Hierbei wurden von den anwesenden Vertreterinnen und Vertretern besonders positiv die Aussagen des Vorstandes aufgenommen, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitgenommen werden und es keine fusionsbedingten Kündigungen geben wird.

Pressekontakt

Sabrina Bieschke - Vereinigte Volksbank Münster eG